Vorbei:

Mittwoch, 9 Mrz 2011 @ 21:16

Frühjahrmarkt.
Am Europaplatz.
Vom 11.03-15.03 und vom 18-03 bis 20.03.11
Alles wird schon angefahren und montiert.

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Fastnacht

Mittwoch, 9 Mrz 2011 @ 21:13

Also, den Fastnachtumzug haben wir hinter uns.
Das Wetter war super, Sonne, blauer Himmel, warm – was wollen wir mehr?
Die Stadt fühlte sich schon Vormittags mit allen möglichen und unmöglichen Gestalten. Manche wollten zeitig guten Steh- und Sichtplatz finden, andere waren noch zu Treffs mit Freunden unterwegs.
Wie unsere Zeitung gemeldet hat, waren 120 Tausend Menschen dabei (zu Erinnerung, unsere Stadt hat 25 000 Einwohner), also die Strassen waren voll, die Stimmung gut.
Spätestens, wenn sich die Wagen in der Mozartstraße anstellen und die dröhnende bum-bum-Musik in die Zimmer eindringt, erfasst einen die Fastnachtstimmung und man muss los.
Die Jüngeren und Lustigeren können bis zum Markt und Altstadt gehen, dort wird nach dem Umzug immer noch gut gefeiert. Wir sind nur bis zu Mozartkugel (Kreisel in der Mozartstraße, so klein, dass man sich vom Lachen rumkugeln muss), nicht weit von uns, beim Bäcker – Kreppel müssen sein! und am Grillstand. Wir haben zwar gegen die Sonne gestanden, es war etwas schwer die Fotos zu machen, aber es hat sich so schön nach Frühling gefühlt.
Umzug ist vorbeigegangen, 102 Gruppen waren bunt, lustig, laut. Musik hat sich von einer Gruppe mit den nächsten gemischt. Helau-Rufe bis zum rauen Hals sind dabei ein Muss. Alle Hände waren gestreckt nach paar Süßigkeiten, die zugeworfen wurden, als ob man lange nicht hätte. Aber darum geht es nicht – Hauptsache man hat was gefangen. Und was man nicht wollte, hat man den Kindern zugesteckt. Ich habe so Appetit auf Magnum- Eis gehabt. Wir sind doch hier an der Langnesequelle und im Umzug werden immer Tonnen davon geworfen. Aber am Sonntag habe ich nur paar im Flug gesehen und gefangen habe ich nur Wassereis. Eee, das wollte ich nicht und habe es den Kinder gegeben. Ich wollte dickes, fettes, sahniges Magnum, mit Schokolade und Mandeln! Noch besser zwei oder drei!

Und wenn man Pech hat, dann voll. Kennt ihr das? Nicht nur, dass ich kein Magnum bekommen habe, dann musste ich noch nach dem Umzug arbeiten.
Das Fahren war nicht ganz so lustig, hier und da noch Sperrungen, Menschengruppen, Aufräumarbeiten – alles hat mich in großen Zeitverzug gebracht, aber die Patienten haben Verständnis gehabt, manche waren selbst auch dabei. Nur die Blutzuckerwerte habe ich überall hoch gemessen – na ja, die kleinen Alterssünden – sie haben auch Kreppel genascht.
Abends haben sich die Strassen langsam geleert. Piraten, Zwerge, Prinzessinnen, Bettler, Clowns, Engel, Teufel – ojej, was da noch alles gerade und wackelig den Heimweg suchte.
Für`s Auge ist ein Bild der Verwüstung geblieben, Müll, Glas, Papier, Becher. Und dem Müll nach – hat es doch Magnum gegeben. Viel Magnum!!
Die Stadt hat viel zu tun gehabt. Aber schimpfen wir nicht so sehr über den Dreck und die Kosten. Schließlich wurde jedes Papier vorher mit Inhalt gekauft und bezahlt. Und 120 000 haben einen Riesenspaß gehabt.
Montags war alles aufgeräumt und die Köpfe wieder klar (so mancher konnte aber noch bis Dienstag weiter in anderen Städten feiern).
Jetzt können wir eine schöne Erinnerung behalten und uns auf weitere Veranstaltungen in diesem Jahr freuen.

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Martin Buber zieht um

Freitag, 25 Feb 2011 @ 17:47

Ja, heute hat uns die Zeitung über ein erstaunliches Ereignis in der Stadt informiert – Lösung mancher Fragen.
Seit paar Jahren steht die Skulptur von Martin Buber vor der historischen Alten Sparkasse am Laudenbacher Tor.

Warum dort? Gute Frage. Keine Antwort.
Wir haben gedacht, dass er vielleicht früher Kunde war ( stehen wir dann später daneben? OK, ein schönes Plätzchen).
Touristen glaubten fälschlicherweise, dass sie vor seinem Haus stehen.
Und manche Witzbolde haben mit ihm Unfung getrieben, am kalten Wintertag hat er einen Mantel und Schal bekommen, zum Valentinstag Blümchen, oder T-Shirt „Ich bin Heppenheimer“ zierte seinen Oberkörper.
Die Sparkassenstiftung Starkenburg hat jetzt Lösung gefunden. Martin Buber kommt jetzt vor sein Haus in der Werlestr., wo er 22 Jahre gelebt hat – da wird er sich auch sicher wohler fühlen.
Und vor die Sparkasse werden zwei Gründer des Geldinstitutes postiert.

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Dschungel an der Bergstraße

Donnerstag, 3 Feb 2011 @ 19:08

Wie könnte eine Frage auf die Antwort „Natürlich nicht!“ sein?
„Guckst du Dschungelcamp?“
So ein Schund! Niemand hat es gesehen, auch die 7,5 Millionen, die die Einschaltquoten auf den ersten Platzt katapultiert haben.
Und doch jeder kannte die Namen und die abgelaufenen Spiele (igit, wie eklig!!, viel diskutierte Sarah, Jay, Kommuneguruh). Dankbares Gesprächsthema, keiner schaut hin, aber jeder weiß Bescheid.
So wurde auch allgemein der Name Indira bekannt. Manche kannten sie sogar schon von der Band Bro`Sis – wir erst von der Sendung, …die wir natürlich auch nicht geschaut haben.
Ok, so viel zum Vorwort.
Was hat es mit dem Blog zu tun?
Nun, erstmals ist sie ein Mädchen aus der Umgebung, geboren und aufgewachsen in Groß-Gerau.
Gleich nach dem Dschungelcamp, hat sie ihren ersten Auftritt in Bensheim im Variete Pegasus gehabt, wo sie ihr neues Lied „Hol de Radio“ vorgestellt hat. Lustig. Doch, wer sie aus der Pop-Zeit kennt, wird sich wundern. Aber über Geschmack soll man ja so-wie-so nicht streiten, und das ist gut so.
Schlager, Jodlern, Dirndl – neues Bild, neue Töne, neues Video.
Ja! Und jetzt sind wir – direkt aus dem Dschungel – in Heppenheim. Das Video zum neuen Song wurde in Heppenheim aufgenommen. Die Heppenheimer erkennen leicht die Starkenburg, das Rathaus, den Marktplatz und die Treppe am Dom. Wer das Restaurant und Hotel Indian Palace gegenüber vom Bahnhof kennt, dem ist auch die Kulisse nicht fremd: braune Wandverkleidungen und Schnitzereien, die dem Lokal indischen Fleur verleihen. Dieses Hotel ist auch bei allen indischen Gästen, Touristen, oder Bollywoodmitarbeiter beliebt.
Uns so haben sich die Dschungelspuren nach Heppenheim verlaufen, was auch gestern, bei der Vorstellung des neuen Schlagers, mehrmals in Medien (zwar nebenbei, aber immerhin) erwähnt wurde.

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Heppenheim zeigt Farbe: weiß

Sonntag, 26 Dez 2010 @ 18:01

Nun haben wir die erträumten Weihnachten in Weiß.
Nach Blau, Rot, gelb zeigt sich Heppenheim in neuer Farbe: Weiß. Aber: so viel Weiß wollten wir auch nicht haben.
Die Stadt ist zugeschüttet, so viel Schnee haben wir schon lange Jahre nicht gehabt. Die Bürgersteige werden geräumt – aber wohin damit? Auf die Straße. Dort fahren Autos im hohen Schnee und verdrücken Teil davon zurück auf die Gehwege. So kann man spielen bis Frühjahr.
Heiligabend jede Stunde schaufeln, im Wechsel mit Nachbarn. Erster Feiertag – schaufeln, bis Mittag, dann war endlich Ruhe. Oder? Nein!! Dann ist Frost gekommen, nachts ist der Thermometer auf minus 11 gefallen. Super! jetzt kann alles liegen.
Ja, die Welt sieht wirklich wunderbar aus… aus dem Fenster.
Ich brauche keinen Schnee!!!
Ich brauche keine weiße Weihnacht, ich mag lieber grüne.
Und als der Jesus geboren wurde, war dort auch kein Schnee. Also!!
Dieses Jahr durfte ich beide Feiertage arbeiten, ooo, wie schön…! Und so habe ich die Freuden des kalten Weiß hautnah gespürt.
Fahren ging noch recht gut. Bisschen lustig in den Kurven, aber ich war fast allein auf den Straßen, hat Spaß gemacht.
Schlimmer war mit Parken und Laufen, da überall am Rand Schnee gelagert war, Räder bugsierten, Füße stampften knöchelhoch im kalten Weiß.
Heute bin ich gar nicht in mein Dienstauto rein gekommen, da alle Türen rundum eingefroren waren. So habe ich kampfbereit vor dem Eisklotz gestanden – um 6:45 morgens, am 2. Feiertag, alle rundum noch im gemütlichen Schlaf – jedoch nach vielen Versuchen habe ich den Kampf verloren. Der eigene Wagen, sauber, aus der Garage musste her.
Die nächsten Tage bleibt es so. Dieser Winter soll uns noch lange erfreuen – sagen die Meteorologen.
Ich glaube, dass uns nur Eines in Erinnerung bleibt: schaufeln, schaufeln, schaufeln.
Aber trotz allem, wollen wir nicht die schönen Bilder vergessen, die das Auge erfreuen.

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Heppenheim zeigt Farbe

Sonntag, 19 Dez 2010 @ 19:26

Im September war im Rathaus eine Fotoausstellung von Bildern, die drei Jahre bei verschiedenen Veranstaltungen gemacht wurden und Heppenheimer Bürger gut gelaunt und ausgelassen zeigen. Diese Fotos sind für ein mehrjähriges Projekt entstanden und zuletzt wird aus den vielen Gesichtern ein Mosaikposter mit Stadtwappen entstehen.
Im Rahmen des Projekts „Heppenheim zeigt Farbe“ wurden viele Events organisiert, wie Frühstück in der Fußgängerzone, Wette mit Bürgermeister, farbige T-Shirts und viele mehr. Alle sind sehr gut bei den Heppenheimern angekommen und uns viel Spaß gebracht.
Leider war die Ausstellung im Rathaus nicht für alle zu sehen, da sie an die Öffnungszeiten des Amtes gebunden war. Es war wie im Leben: wenn Amt auf hat, muss man selbst auch arbeiten.
Ich war da, aber Jurek konnte sich nur meine Bilder anschauen.

Vor paar Tagen habe ich im Vorbeifahren im Autohaus Goss gesehen, dass die großen Tafeln zwischen den Autos stehen. Super, da kann man sicher hin – dachte ich.
Die Zeitung „Extra“ hat unsere Gedanken gelesen und geschreiben: die Galerie steht jetzt bei Goss und man kann in diesen Räumlichkeiten frei auf die Suche nach eigenem Gesicht oder der Bekannten gehen.
Wo: Weiherhausstr.
Wann: Montag – Donnerstag 6:45 bis 18:00, Freitag bis 17:00 und Samstag 8:00 – 12:00
Familie Goss verspricht auch, dass man dabei kein VW Golf kaufen muss. OK. Aber wenn man will…
Auf jeden Fall vergeht jetzt die Wartezeit in der Werkstatt schneller.

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Früchte des Winters.

Sonntag, 5 Dez 2010 @ 14:47

Auch in Heppenheim ist der Winter gekommen. Nachdem er uns zwei Tage eingeschneit hat und uns mühevolles Schieben zugemutet hat – wir sind ja solche Spiele nicht sehr gewöhnt – hat er jetzt eine weiße Landschaft gelassen und verharrt in leicht frostiger Temperatur.
In der Zeit hat sich auch Kälte in den Knochen und um die Schals verbreitet, sogar bei minus 7-8 Grad haben wir morgens schon die Autos gekratzt.

Und hier liegt der Witz dieser Tage.
Manches um uns herum braucht eben Frost. Die Wollindustrie um dicke Socken zu verkaufen, die Würmchen um zu sterben (damit sie uns nächstes Jahr nicht zu sehr piesacken), Glühwein um besser zu schmecken.

Winzer brauchen auch den Frost und zwar minus 7 Grad, um den Eiswein zu lesen. Diese Rarität wurde in der Nach 3.12. eingebracht. Obwohl dieses Jahr die Herbsternte gering war (wegen schlechtem Wetter in der Zeit der Blütenbildung), so wurden die Winzer jetzt gut getröstet. Die Familie Freiberger hat 115 Liter Riesling mit 196 Oechsle und Fam. Helmling 180 Liter mit 189 Oechsle gepresst. Bei minus 7 Grad ist das Wasser in den Trauben gefroren, so dass nur der zuckerhaltige Konzentrat gewonnen wird. Der fertige Eiswein wird nach 4-6 Wochen Gärung in 0,375-Liter-Fläschchen, zu 35-40 Euro abgefüllt. Und genossen zu besonderen Anlässen.

Frost und Kälte braucht auch die exotische Frucht Kaki (Sharon) zum Reifen, damit sie den herben pelzigen Geschmack verliert. Ein Heppenheimer hat in seinem Garten Kaki zum Baum großgezogen. Ich habe darüber schon geschrieben. Unser Nachbar kennt den Eigentümer und hat auch unser Blog gelesen und so wurde Jurek (dank der Kälte) zum persönlichen Kaki – Fotografen. Der mitgebrachte Exot wurde zum ersten Mal degustiert. Lecker, wenn auch der Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Und unser Winterjasmin im Garten braucht auch den Winter um zu überleben und blüht erst bei winterlicher Kälte. So erfreut er jetzt vom Weiten unsere Augen, wenn wir auf die weiße oder graue Landschaft aus dem Fenster schauen.

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Unsere Meinung

Dienstag, 23 Nov 2010 @ 17:59

Sebastian ist weg, Gespräche bleiben noch lange. Die meisten Menschen sind begeistert. Es müssen jedoch immer auch Leute dabei sein, die in allem Negatives finden, oder mindestens bisschen die Stimmung trüben.
Ich möchte hier paar Fragen und Gegengedanken formulieren.
Sebastian lebt in Schweiz und zahlt keine Steuer in Deutschland.
Ja, das stimmt, heute war sogar Bild von seinem Bauernhof bei Konstanz. Schön. Und es kommen noch Tennisplatz und Schwimmbecken dazu. Nun, er macht nichts Illegales, nur das, was ihm das deutsche Recht erlaubt. Da gibt es genug andere, die „interessanter“! wären. Viele Prominente leben im Ausland, vielleicht nur wegen Steuern, vielleicht auch deswegen, dass sie sich ihr Brot ruhig holen wollen, wie ein Müller und Meier. Aber der Name wird für Deutschland (z.B. Heppenheim) gemacht. Und gespendet wird auch oft großzügig. Wie viel hast du bei letzten Katastrophe gespendet? Kannst nachholen, demnächst ist wieder Red-Nose-Day. Und wie viele Bleistifte hast du bei letzten Steuererklärung abgesetzt?
Sind wir mal ehrlich: hätten wir genug Millionen gehabt, dass sich der Aufwand lohnt, dann hätten wir es doch auch gemacht, oder? Aber dich und mich lässt man nach Schweiz gar nicht erst rein.
Er soll für seine Ausbildung zahlen, wenn er nicht hier lebt.
Sebastian hat gerade mal Abitur erreicht, mehr hat er mit 18-19 Jahren nicht geschafft. Das ist Allgemeinausbildung, die uns das Grundrecht garantiert und bis jetzt musste noch niemand die Kosten zurück erstatten.
Ein Schnösel, der noch nichts im Leben geschafft hat. – das war ganz böser Kommentar in Echo on-line, nach dem Home Run, als Vettel erst „noch“ Vizemeister war. Na, da hat sich wohl viel Neid angestaut. Nichts geschafft? Er war in seiner Disziplin zweitbester auf der Welt. In welcher Disziplin bist du bei den ersten 20 auf der Welt? Oder in Deutschland? Aber doch mindestens bei den besten 5 in Heppenheim, oder! Er hat Heppenheim bekannt gemacht. Was machst du für deine Stadt? Der Schnösel ist Weltmeister geworden. Und jetzt?
Was das kostet! Alles aus unseren Steuern. Ja, solche Events, Home Run und ähnliche Festivitäten kosten viel Geld. Aber was sie bringen! Menschen haben Spaß und Freude, schöne Tage, Erinnerungen, beste, lebendige Werbung für die Stadt. Was kostet Beseitigung vom Vandalismus in Zügen, Graffiti, Polizei bei Fußball und Randale, Brückenbau ohne Straße? Bei Sebastians Auftritten wurde nichts demoliert, niemand verletzt.
Viele Tausende haben sich gefreut über die Veranstaltungen, sind stolz auf Sebastian und müssen nicht mehr erklären, wo Heppenheim liegt.
Andere schauen interessiert, neugierig oder auch etwas neidisch – und wir sagen: ja! wir wohnen hier. Es ist einfach schön.
Und wer Loch im Ganzen sucht, wird es auch finden, und dann ist wieder nicht gut, denn das Loch ist lang und nicht rund. Ojej…

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Sprüche

Montag, 22 Nov 2010 @ 18:58

Diese Sprüche vom 21.11.10 möchten wir nicht vergessen:
Sebastian:
– Isch bin im Momend e bissje baff. Mit so viele Leud häd`isch net gereschnet
– Ich bekomme ja manchmal Applaus, aber hier, vor eigenem Publikum, ist das viel schöner!
Zum Publikum, nachdem der Bürgermeister nächstes Treffen (u.A. Ehreneinbürgerung) im kleineren Rahmen erwähnt hat:
– Seht ihr? schon hat er euch ausgeladen, das können sie gut, die Politiker.
Über Alonso, der als einziger, immer noch nicht zum Sieg gratuliert hat:
– Hepprum hat`s em weggeschnappt.
„Friher war isch èn Casanova, do sin mer die Fraue hinneher galaafe. Aber des iss vorbei, seitdem isch kaa Handdasche mehr klau“ – Sebastian als Harald.

Ceylan Bülent:
– HP = Hilflose Person
– zu Sebastian: du hast den Türken richtig imprägniert.
– er fährt wie ein Türk, aggressiv, aber voll integriert
– ich bin sein Boxenluder
– wenn ich mit 23 so hoch geschossen hätte, dann wäre ich schon voll krank im Kopf.

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Vettel auf Hepprumerisch gebabbelt.

Sonntag, 21 Nov 2010 @ 22:13

So könnte sich ein Gespräch unter Hepprumern anhören.
Hast du Probleme es zu lesen? oder zu verstehen?
Das haben wir am Anfang hier auch gehabt. Ich bin manchmal verzweifelt nach der Arbeit Heim gekommen: O, Gott, ich verstehe die Leute nicht.
Aber das war vor 20 Jahren. Heute macht uns das nichts mehr aus, sogar manche Akzente haben sich in unser Sprachgebrauch eingeschlichen.
Es ist schwer mitten drin zu leben und nicht abzufärben.
(Extra, Heppenheim, 17.11.2010)

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