Trutzburg in der Zwei-Burgen-Stadt. Teil 3

Freitag, 17 Feb 2012 @ 7:22

Die Gemüter in der Stadt erheitern sich und erhitzen.
Was passiert mit der neuen Burg am Hasenberg? Recht sagt das Eine, der Verstand das Andere.
Herr S. sammelt Sympathiepunkte, Spaziergänger und Zeitungsleser äußern Bewunderung und sind beeindruckt.
Hier und da kommen schon auch positive Stimmen aus wichtigen Ecken und Kreisen. Es tut sich was…
So hat Herr Burelbach – unser neuer Bürgermeister – bei letzter Kreistagssitzung gesagt: „Wir sind jetzt die Zwei-Burgen-Stadt“ und bat das Bauamt zu überprüfen, ob für die Starkenburg eine Baugenehmigung vorliegt.
Herr Hörst (Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung) anerkennt die „immense Leistung“ von Hr. S. und freut sich „Wenn ich die Burg sehe, geht das Kinderherz im Manne auf“. Mit den Behörden geht er etwas strenger um: „Die haben ihren Einsatz verpennt“ und findet, wenn neun Jahre nicht durchgegriffen wurde, dann verdient die Lehmburg ein Duldungsrecht.
Seine Mutter, Fr. Hörst (FDP) meint: “Als Behörde müssen wir immer im Sinne der Verhältnismäßigkeit über das weitere Vorgehen entscheiden” und “Es würde sich bestimmt ein Sponsor dafür finden”.
Ein Leser fasst zusammen: Heppenheim ist Hoftheater, zweimal Formel-1-Weltmeister und jetzt Zwei-Burgen-Stadt und schlägt vor, dass die Stadt ein Wilkes-Pfad (an der Burg vorbei) errichtet und gibt genaue Angaben zum Verlauf und Einkehr.
Und ein anderer Leser schreibt: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg… Sicher ist da vernehmlich was zu machen.. Über Modalitäten und Auflagen lassen sich Gespräche führen. Respekt vor dem Künstler, seinem Werk und den Menschen, die sich daran erfreuen, sind in den Mittelpunkt der Entscheidung zu stellen“.

Also! schreibt! kommentiert! hört Euch um! sagt, was Ihr denkt!

DIE BURG MUSS BLEIBEN !!!

 

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Fastnacht

Sonntag, 12 Feb 2012 @ 12:03

Heppenheim schüttelt sich zur Zeit im Fieber der Fastnacht. In anderen Gebieten sagt man auch Fasching und Karneval und man ruft verschiedene Erkennungslaute. Meistens, je später um so lauter.
Wir rufen bei alles Gelegenheiten Hellau!!
Es gibt überall Sitzungen, mit Vorstellungen, Singen, Verkleiden, Anmalen und guter Laune.
Heppenheim hat eine Fastnachts-Gesellschaft Bottschlorum, die bietet Sitzungen, organisiert den Fastnachtsumzug und den Rosenmontagball.
Dafür steht nach vielen Jahren Pause und Renovierung wieder Der Halbe Mond zu Verfügung.
Im Hambach gibt es auch eine super-tolle Sitzung.
Aber eine der besten Veranstaltungen ist die Frauenfastnacht vom katholischen Frauenbund. Die Karten sind sehr begehrt und gar nicht leicht zu bekommen.
In diesem Jahr hat die Freundin zwei ergattern. Und so haben wir in guter Stimmung den vollen bunten Saal um unsere zwei weiblichen Personen ergänzt.
„Weiblich“ ist wichtig, sogar entscheidend!! denn diese Veranstaltung ist von Frauen für Frauen. Männer haben keinen Zutritt. Bis auf paar Ausnahmen. Das Zugkomitee mit Schirmherrn kommt für einen kurzen Besuch und Begrüßung rein. Und traditionell… die Diener Gottes.
Drei Männer der katholischen Pfarrei St. Peter, Pfarrer, Diakon und Kaplan, haben uns eine herrliche musikalische Darstellung vorgeführt. Und der Pfarrer als Oscar-Empfänger noch eine extra.

[flv volume=50 width=320 height=260]http://www.hepprumer.de/mediahp/2012/02/Fastnacht/P2090034.flv[/flv]

Der Showblock aus Tanz, Musik und Büttenreden erfüllte uns 5 Stunden mit tollem Programm und kollektiver Belustigung.
Der Frauenbund hat fünf Sitzungen geboten. Und alle bei vollem Saal! Und das jeden Jahr so!

ElferratZugkomiteesieben NanasLegenden von HeppenheimDrei Stimmen der KirchePfarer als Oscar-TrägerNeandertalerinnen

Jetzt am Sonntag 19.02. der Umzug und dann… warten wir auf den Frühling.

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Trutzburg lüftet ihre Geheimnisse. Teil 2

Sonntag, 5 Feb 2012 @ 14:34

In der Stadt war es nur scheinbar ruhig um die kleine Burg.
Denn es war ein reges Thema unter den Heppenheimern. Die Sache hat viel Interesse und Neugier geweckt und viele Spaziergänge wurden auf den Hasenberg verlegt (lese auch den vorherigen Artikel mit Kommentaren).
Gestern hat das „Starkenburger Echo“ fast eine ganze Seite der Geschichte gewidmet.
Auch SWR hat einen Beitrag darüber veröffentlicht:

[flv]https://de.hepprumer.de/media/2012/02/SWR_Trutzburg.flv[/flv]

Der Hausritter ist ein Imker Herr Volker S., den man in HP vom Wochenmarkt kennt und viele schon bei ihm Honig gekauft haben. Er verfolgt und realisiert die Idee schon seit 7 (9 werden auch genannt) Jahren. Ursprünglich sollte es ein ökologischer Naturerlebnispark für Kinder mit einem Lernzentrum werden. Volker (so nenne ich Hr. S. einfach halber weiter) wollte das Gelände für die Spaziergänger gestalten.
In einem der Türme sollte sogar eine Schriftstellerin Einzug halten.
Zum Bau wurde verschiedener Bauschutt verarbeitet, sowie Lehm vermischt mit Reisig vom Weinberg. Auf 30 x 30 Meter ist so nach und nach eine Burg mit allen Raffinessen gewachsen.
Leider ist Ritter Volkers Schwert stumpf geworden, er ist in finanzielle Schieflage geraten und kann sein Werk nicht vollenden, das Grundstück steht zu Versteigerung frei.
Der Stadt war das Vorhaben bekannt, denn seit Jahren beantragt Volker die Baugenehmigung, bekommt Absagen, Aufforderungen zum Abriss. Seine Akte ist dick – aber er ist seiner Idee treu geblieben in der Hoffnung, dass die Stadt irgendwann nachgibt…
Doch scheint die Maschinerie der Verwaltung gnadenlos zu mahlen. „Wirklich nichts zu machen“ – sagt der Kreisbeigeordnete Matthias Schimpf – „die Burg wird auf jeden Fall abgerissen“. Dabei würden die Abrisskosten bei Weitem den Grundstückswert übersteigen. Das Geld, das sonst der Abriss verschlingen würde, könnte man in Sicherheits- und Statikkontrolle investieren.
Rechtlich ist es natürlich OK. In den Weinbergen dürfen nur Gerätehütten (nicht größer als 4-5 Qm)  gestellt werden.
Wenn man jetzt nachgibt, weil es so schön und romantisch ist, dann…
Ja, ja, es ist klar…
Jedoch das Leben kann nicht nur durch strickte Regeln gesteuert werden. Manchmal ergeben sich aus ungeplanten Situationen wunderschöne Ergebnisse. Da heißt es auch mal nachgeben und flexibel sein. Wer weiß, wozu es gut wird?
Die Geschichte stammt schon aus der Bürgermeiser-G.Herbert-Ära. Wir können nur hoffen, dass der neue Bürgermeister Rainer Burelbach die illegale Burg zu seiner Sache macht, mal über den Rand der Gesetze (oder eben tiefer! rein) schaut und eine Lösung für die Legalisierung findet.
Manchmal bedeutet Nachgeben mehr Stärke, als Beharren.

RETTET DIE BURG !!!!!

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Trutzburg. Teil 1

Sonntag, 22 Jan 2012 @ 21:00

Gelesen im Starkenburger Echo.

Was hat man da plötzlich in Heppenheimer Weinbergen entdeckt?
Eine Trutzburg am Hasenberg, zwischen Maiberg und Erbach.
Da hat ein Grundstückeigentümer seine kindlichen ritterlichen Träume verwirklicht und über sieben Jahre mitten im Weinberg eine Burg gebaut.
Diese Tatsache ist zum Erstaunen aller Beteiligter bei einem Versteigerungstermin ans Licht gekommen.
Eine neue Burg? Zweite in Heppenheim? Illegal?!
Das Zeitungsbild hat viel versprochen…
Die Strecke ist nicht so lang, das müssen wir uns mal ansehen! Das können wir nicht so lassen!
So sind wir heute in die unbekannte Gegend – denn dort waren wir wirklich noch nie – losgegangen.
Es hat etwas gedauert, ein Stück hoch, kurz runter, Wind, Kapuzen an, volle Begeisterung in Jureks Augen (haha) und meine Entdeckungslust…
Und dann habe ich sie schon hinter einer Kurve entdeckt! Die illegale Burg.
Die Trutzburg im Wingert. Imposant. Unvorstellbar, dass bis jetzt unbekannt geblieben…
Sie hat Türme, Tore, Mauer, Innengänge, Oberburg, Unterburg und so viel Details, dass man die eingearbeitete Liebe und Faszination förmlich zwischen den Steinen riecht.
Liegen gelassenes Werkzeug, Zementwanne, Steine – deuten auf unterbrochene Arbeit und beweisen, dass das Werk der Vorstellung des Erbauers nach noch lange nicht fertig wäre.
Rundum Weinreben, Obstbäume.
Es war, wie im Märchen, so unrealistisch. Was ist das?
Das Grundstück soll verkauft werden. So etwas darf man nicht vernichten! Ich kann mir vorstellen, dass jetzt jemand es schon allein wegen der Burg kaufen könnte. Ein Romantiker, ein Freak.
Es handelt sich um zwei Grundstücke, zu 2800€ und 6000€ – auf welchem die Burg steht, geht aus dem Artikel nicht hervor.
Um die Genehmigung lässt sich sicher auch im nach hinein mit den Ämtern verhandeln. So was kann man doch nicht vernichten!!!!
Im Sommer, wenn alles rundum grün ist – will ich wieder dahin!

Bei der Gelegenheit haben wir auch im Wingert eine neue Sorte Wein entdeckt..:

Hohes C

Hohes C

Da freuen wir uns schon auf den Weinmarkt. Na, wegen Gesundheit.

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Justus und Julius Liebig

Samstag, 19 Nov 2011 @ 12:33

Zufällig bin ich im Internet auf einen Artikel über die Fotografie im (unseren) polnischen Toruń (Thorn) gestoßen. Eigentlich über ihre 150-jährige Geschichte.
Ich lese, dass ein der ersten Fotogeschäfte in Toruń Herr Julius Liebig gehört hat.
Vermutlich würde ich die Information übersehen, aber der Name Liebig ist eng mit der Geschichte unserer Stadt verbunden.
Justus von Liebig – späterer Chemiker, Professor der Universitäten in Gießen und München – hat seine Karriere in Heppenheim begonnen, wo er am Marktplatz die Apothekenlehre machen sollte. Leider hat er schon früh die Faszination zu Chemie entdeckt und heimlich im Dachgeschoss eigene Versuche durchgeführt – dabei eine Explosion und Brand verursacht. Damit war nach kurzen 10 Monaten seine Apothekerlaufbahn beendet.
Und uns sind ein historisches Haus „Liebigapotheke“, Liebigstrasse, Liebig-Apotheke (die mit echten Medikamenten) und berühmter Name im Register geblieben.
Justus von Liebig kennt eigentlich jeder, ohne es zu wissen – er hat den Bouillonwürfel erfunden.

Was hat das eine mit dem anderer zu tun? Eben, das ist meine Frage.
Der Vater von Justus, Johann Georg Liebig, hat ein Geschäft mit Farben und Drogeriewaren in Darmstadt gehabt. Daher kommt wohl der Bazillus für Chemie bei Justus, der im 1803 auch dort geboren wurde.
Der Toruner Fotograf Julius Liebig hat sein Geschäft um 1865 betrieben. Ein anderer Artikel datiert Bestellungen bei Julius schon auf 1843.
Farben…/ Fotografie?… – Name?… Zeit?…
Es interessiert mich, ob ein Zusammenhang zwischen den Personen besteht. Die Herren könnten auch Brüder oder Cousins sein.
Ich habe alles (glaube ich) aus dem Internet rausgekratzt, kann aber leider keine näheren Informationen über die Familie von Justus finden.
Wer könnte mir etwas ins Öhrchen flüstern? Meine Neugier stillen?

Polnische Artikel:
Gazeta.pl Toruń
OrbiTorun.pl

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Suzuki

Sonntag, 23 Okt 2011 @ 11:28

Wer die aktuelle Staffel „Das Supertalent“ schaut, hat die Chance ein Auto zu gewinnen. Man muss nur anrufen, Gebühr entrichten (das ist das wichtigste Element des Spiels…), eine lächerliche Frage beantworten und dann nur noch unter den Tausenden Anrufern ausgelost werden. Diesmal steht immer ein Suzuki Swift für Dich bereit.
Ein aufmerksames Auge registriert, dass die Autos aus der Werbung für Anrufe eine HP-Nummer haben.
Ja, über viele Jahre, seit 1976, haben wir in Heppenheim ein Montagewerk von Suzuki Motorräder gehabt. Vor paar Jahren konnten sich die Stadt und Werk über Ausbauten nicht einigen und Suzuki emigrierte 2002 in feindliche Lager nach Bensheim.
Aber Bensheim gehört zu unserem Kreis Heppenheim und somit fahren sie auch mit KFZ-Nummern HP.
Also, Heppenheim grüßt die Teilnehmer und die Zuschauer vom „Supertalent“!

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Weltmeisterparty in der Heimat

Sonntag, 23 Okt 2011 @ 10:45

Zwei mal Weltmeister – zwei Zeigefinger. Auf das dritte Mal sind wir gespannt…
(Foto DPA)

Gestern am 22.10. durften wir den doppelten Weltmeister in unserer Stadt begrüßen.
Großes Medienspektakel – 300 Medienvertreter aus der ganzen Welt (sogar Brasilien und Russland) haben sich angemeldet, alle Hotels in der Umgebung waren ausgebucht.
Die Party wurde für 16:00 Uhr geplant und wegen großem Ansturm der Fans wieder auf den Europaplatz verlagert. Erwartet wurden 30 000 und der Platz war wirklich voll, vielleicht wurde die Zahl noch überschritten. Die ersten pilgerten mit Kind und Kegel schon vor 14 Uhr hin. Sogar Bensheimer sind gekommen (haha).
Über eine LED-Leinwand neben der Bühne war das Geschehen für alle – nah und weit – gut sichtbar.
Sebastian – wie immer, sympathisch, natürlich, bescheiden, schlagfertig und witzig. Er hat von zu Hause (im TV oder aus dem Fenster) schon die Massen gesehen und hat sich gefragt, „wer noch käme, denn so viele Leute können doch nicht nur wegen ihm kommen“.
Haha. Doch! […]

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Weltmeister!

Sonntag, 9 Okt 2011 @ 19:26

Sebastian Vettel ist der jüngste doppelte Weltmeister der Formel 1!!!
In Heppenheim große Freude. Jung und Alt – alle jubeln. Das ist ja auch unsere Pflicht – das ist Lokalpatriotismus.
Im Autohaus Goss war public viewing und nach dem Rennen ein freudiges hupendes Korso. Ein Muss – ist doch unser Junge!
Nach dem letzten Rennen hat ihm zu Weltmeisterschaft nur noch ein Punkt gefehlt – da hätte 10. Platz gereicht.
Eine Kleinigkeit, jedoch selbst Sebastian hat gestern gesagt: man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. ZB durch eine Panne am Fahrzeug könnte er aus dem Rennen ausscheiden – wäre schade, man müsste zum nächsten Termin warten.
Die Spannung hat die Leute früh aus den Betten geholt. Und es hat sich gelohnt.
Sebastian ist sogar dritter geworden, obwohl er so gern gewinnen würde, und das hat ihn schon heute, vier Rennen vor Sesonende, zum zweiten mal zum Weltmeister der Formel 1 gemacht.
Jetzt könnte er die Beine gemütlich lang strecken – was im Boliden doch etwas schwer sein müsste.
Sebastian ist überwältigt, bedankt sich bei seinem Team. Ja, er ist weiter bescheiden und bodenständig geblieben.
Sein Kalender ist jetzt voll, aber wir hoffen, dass wir nicht zu lang auf sein Besuch in der Heimat warten müssen.

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Zu Hause pflegen (Oktober – November 2011)

Donnerstag, 1 Sep 2011 @ 18:20

Zu Hause pflegen - Kursprogramm zur Unterstützung pflegender Angehöriger

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Sebastian in Budapest

Sonntag, 31 Jul 2011 @ 20:04

Viereinhalb Tausend Gäste (die Zahlen schwanken zwischen 4 und 5 Tausend) haben heute auf der Freilichtbühne an der Geburtstagsfeier von „RTL – Formel 1“ mit live Übertragung des Rennens in Budapest teilgenommen. Und wir waren zwei davon.
Kurz nach 10 Uhr haben wir schon den Eingang passiert und gleich einen blauen Sebastian-Finger bekommen, für später zum winken. Wir waren bei weitem nicht die ersten!! Die besten Sitzplätze waren schon besetzt, aber wir haben noch schöne gefunden.
Das versprochene Programm sollte um 12 beginnen, bis dahin hat man sich umgeschaut – es war wie immer interessant die ankommenden Menschen zu beobachten, sowie die Vorbereitungen der Fernsehleute.
Zu unserer Enttäuschung war Bülent Ceylan nicht da – ein bisschen haben wir gehofft ihn zu sehen, das Boxenluder von Sebastian. Das sonstige Programm war eigentlich kein richtiges, wie es unter „Überraschung“ erwartet wurde. Ein DJ war kurz da und hat paar Songs angestimmt, da wir aber keine Partys mit DJ besuchen, war er uns unbekannt. Doch die Stimmung war gut.
Dann war schon Niki Lauda und Florian König da, haben Vorgespräche und Ansagen geführt. Aber als sie später mit dem Sebastian-Vettel-Fan-Club-Bus wieder auf die Bühne gebracht wurden – so für TV – dann haben wir, wie besprochen, so getan, als wenn wir sie zum ersten mal gesehen hätten. […]

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