Dschungel an der Bergstraße

Donnerstag, 3 Feb 2011 @ 19:08

Wie könnte eine Frage auf die Antwort „Natürlich nicht!“ sein?
„Guckst du Dschungelcamp?“
So ein Schund! Niemand hat es gesehen, auch die 7,5 Millionen, die die Einschaltquoten auf den ersten Platzt katapultiert haben.
Und doch jeder kannte die Namen und die abgelaufenen Spiele (igit, wie eklig!!, viel diskutierte Sarah, Jay, Kommuneguruh). Dankbares Gesprächsthema, keiner schaut hin, aber jeder weiß Bescheid.
So wurde auch allgemein der Name Indira bekannt. Manche kannten sie sogar schon von der Band Bro`Sis – wir erst von der Sendung, …die wir natürlich auch nicht geschaut haben.
Ok, so viel zum Vorwort.
Was hat es mit dem Blog zu tun?
Nun, erstmals ist sie ein Mädchen aus der Umgebung, geboren und aufgewachsen in Groß-Gerau.
Gleich nach dem Dschungelcamp, hat sie ihren ersten Auftritt in Bensheim im Variete Pegasus gehabt, wo sie ihr neues Lied „Hol de Radio“ vorgestellt hat. Lustig. Doch, wer sie aus der Pop-Zeit kennt, wird sich wundern. Aber über Geschmack soll man ja so-wie-so nicht streiten, und das ist gut so.
Schlager, Jodlern, Dirndl – neues Bild, neue Töne, neues Video.
Ja! Und jetzt sind wir – direkt aus dem Dschungel – in Heppenheim. Das Video zum neuen Song wurde in Heppenheim aufgenommen. Die Heppenheimer erkennen leicht die Starkenburg, das Rathaus, den Marktplatz und die Treppe am Dom. Wer das Restaurant und Hotel Indian Palace gegenüber vom Bahnhof kennt, dem ist auch die Kulisse nicht fremd: braune Wandverkleidungen und Schnitzereien, die dem Lokal indischen Fleur verleihen. Dieses Hotel ist auch bei allen indischen Gästen, Touristen, oder Bollywoodmitarbeiter beliebt.
Uns so haben sich die Dschungelspuren nach Heppenheim verlaufen, was auch gestern, bei der Vorstellung des neuen Schlagers, mehrmals in Medien (zwar nebenbei, aber immerhin) erwähnt wurde.

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Heppenheim zeigt Farbe: weiß

Sonntag, 26 Dez 2010 @ 18:01

Nun haben wir die erträumten Weihnachten in Weiß.
Nach Blau, Rot, gelb zeigt sich Heppenheim in neuer Farbe: Weiß. Aber: so viel Weiß wollten wir auch nicht haben.
Die Stadt ist zugeschüttet, so viel Schnee haben wir schon lange Jahre nicht gehabt. Die Bürgersteige werden geräumt – aber wohin damit? Auf die Straße. Dort fahren Autos im hohen Schnee und verdrücken Teil davon zurück auf die Gehwege. So kann man spielen bis Frühjahr.
Heiligabend jede Stunde schaufeln, im Wechsel mit Nachbarn. Erster Feiertag – schaufeln, bis Mittag, dann war endlich Ruhe. Oder? Nein!! Dann ist Frost gekommen, nachts ist der Thermometer auf minus 11 gefallen. Super! jetzt kann alles liegen.
Ja, die Welt sieht wirklich wunderbar aus… aus dem Fenster.
Ich brauche keinen Schnee!!!
Ich brauche keine weiße Weihnacht, ich mag lieber grüne.
Und als der Jesus geboren wurde, war dort auch kein Schnee. Also!!
Dieses Jahr durfte ich beide Feiertage arbeiten, ooo, wie schön…! Und so habe ich die Freuden des kalten Weiß hautnah gespürt.
Fahren ging noch recht gut. Bisschen lustig in den Kurven, aber ich war fast allein auf den Straßen, hat Spaß gemacht.
Schlimmer war mit Parken und Laufen, da überall am Rand Schnee gelagert war, Räder bugsierten, Füße stampften knöchelhoch im kalten Weiß.
Heute bin ich gar nicht in mein Dienstauto rein gekommen, da alle Türen rundum eingefroren waren. So habe ich kampfbereit vor dem Eisklotz gestanden – um 6:45 morgens, am 2. Feiertag, alle rundum noch im gemütlichen Schlaf – jedoch nach vielen Versuchen habe ich den Kampf verloren. Der eigene Wagen, sauber, aus der Garage musste her.
Die nächsten Tage bleibt es so. Dieser Winter soll uns noch lange erfreuen – sagen die Meteorologen.
Ich glaube, dass uns nur Eines in Erinnerung bleibt: schaufeln, schaufeln, schaufeln.
Aber trotz allem, wollen wir nicht die schönen Bilder vergessen, die das Auge erfreuen.

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Heppenheim zeigt Farbe

Sonntag, 19 Dez 2010 @ 19:26

Im September war im Rathaus eine Fotoausstellung von Bildern, die drei Jahre bei verschiedenen Veranstaltungen gemacht wurden und Heppenheimer Bürger gut gelaunt und ausgelassen zeigen. Diese Fotos sind für ein mehrjähriges Projekt entstanden und zuletzt wird aus den vielen Gesichtern ein Mosaikposter mit Stadtwappen entstehen.
Im Rahmen des Projekts „Heppenheim zeigt Farbe“ wurden viele Events organisiert, wie Frühstück in der Fußgängerzone, Wette mit Bürgermeister, farbige T-Shirts und viele mehr. Alle sind sehr gut bei den Heppenheimern angekommen und uns viel Spaß gebracht.
Leider war die Ausstellung im Rathaus nicht für alle zu sehen, da sie an die Öffnungszeiten des Amtes gebunden war. Es war wie im Leben: wenn Amt auf hat, muss man selbst auch arbeiten.
Ich war da, aber Jurek konnte sich nur meine Bilder anschauen.

Vor paar Tagen habe ich im Vorbeifahren im Autohaus Goss gesehen, dass die großen Tafeln zwischen den Autos stehen. Super, da kann man sicher hin – dachte ich.
Die Zeitung „Extra“ hat unsere Gedanken gelesen und geschreiben: die Galerie steht jetzt bei Goss und man kann in diesen Räumlichkeiten frei auf die Suche nach eigenem Gesicht oder der Bekannten gehen.
Wo: Weiherhausstr.
Wann: Montag – Donnerstag 6:45 bis 18:00, Freitag bis 17:00 und Samstag 8:00 – 12:00
Familie Goss verspricht auch, dass man dabei kein VW Golf kaufen muss. OK. Aber wenn man will…
Auf jeden Fall vergeht jetzt die Wartezeit in der Werkstatt schneller.

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Früchte des Winters.

Sonntag, 5 Dez 2010 @ 14:47

Auch in Heppenheim ist der Winter gekommen. Nachdem er uns zwei Tage eingeschneit hat und uns mühevolles Schieben zugemutet hat – wir sind ja solche Spiele nicht sehr gewöhnt – hat er jetzt eine weiße Landschaft gelassen und verharrt in leicht frostiger Temperatur.
In der Zeit hat sich auch Kälte in den Knochen und um die Schals verbreitet, sogar bei minus 7-8 Grad haben wir morgens schon die Autos gekratzt.

Und hier liegt der Witz dieser Tage.
Manches um uns herum braucht eben Frost. Die Wollindustrie um dicke Socken zu verkaufen, die Würmchen um zu sterben (damit sie uns nächstes Jahr nicht zu sehr piesacken), Glühwein um besser zu schmecken.

Winzer brauchen auch den Frost und zwar minus 7 Grad, um den Eiswein zu lesen. Diese Rarität wurde in der Nach 3.12. eingebracht. Obwohl dieses Jahr die Herbsternte gering war (wegen schlechtem Wetter in der Zeit der Blütenbildung), so wurden die Winzer jetzt gut getröstet. Die Familie Freiberger hat 115 Liter Riesling mit 196 Oechsle und Fam. Helmling 180 Liter mit 189 Oechsle gepresst. Bei minus 7 Grad ist das Wasser in den Trauben gefroren, so dass nur der zuckerhaltige Konzentrat gewonnen wird. Der fertige Eiswein wird nach 4-6 Wochen Gärung in 0,375-Liter-Fläschchen, zu 35-40 Euro abgefüllt. Und genossen zu besonderen Anlässen.

Frost und Kälte braucht auch die exotische Frucht Kaki (Sharon) zum Reifen, damit sie den herben pelzigen Geschmack verliert. Ein Heppenheimer hat in seinem Garten Kaki zum Baum großgezogen. Ich habe darüber schon geschrieben. Unser Nachbar kennt den Eigentümer und hat auch unser Blog gelesen und so wurde Jurek (dank der Kälte) zum persönlichen Kaki – Fotografen. Der mitgebrachte Exot wurde zum ersten Mal degustiert. Lecker, wenn auch der Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Und unser Winterjasmin im Garten braucht auch den Winter um zu überleben und blüht erst bei winterlicher Kälte. So erfreut er jetzt vom Weiten unsere Augen, wenn wir auf die weiße oder graue Landschaft aus dem Fenster schauen.

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Unsere Meinung

Dienstag, 23 Nov 2010 @ 17:59

Sebastian ist weg, Gespräche bleiben noch lange. Die meisten Menschen sind begeistert. Es müssen jedoch immer auch Leute dabei sein, die in allem Negatives finden, oder mindestens bisschen die Stimmung trüben.
Ich möchte hier paar Fragen und Gegengedanken formulieren.
Sebastian lebt in Schweiz und zahlt keine Steuer in Deutschland.
Ja, das stimmt, heute war sogar Bild von seinem Bauernhof bei Konstanz. Schön. Und es kommen noch Tennisplatz und Schwimmbecken dazu. Nun, er macht nichts Illegales, nur das, was ihm das deutsche Recht erlaubt. Da gibt es genug andere, die „interessanter“! wären. Viele Prominente leben im Ausland, vielleicht nur wegen Steuern, vielleicht auch deswegen, dass sie sich ihr Brot ruhig holen wollen, wie ein Müller und Meier. Aber der Name wird für Deutschland (z.B. Heppenheim) gemacht. Und gespendet wird auch oft großzügig. Wie viel hast du bei letzten Katastrophe gespendet? Kannst nachholen, demnächst ist wieder Red-Nose-Day. Und wie viele Bleistifte hast du bei letzten Steuererklärung abgesetzt?
Sind wir mal ehrlich: hätten wir genug Millionen gehabt, dass sich der Aufwand lohnt, dann hätten wir es doch auch gemacht, oder? Aber dich und mich lässt man nach Schweiz gar nicht erst rein.
Er soll für seine Ausbildung zahlen, wenn er nicht hier lebt.
Sebastian hat gerade mal Abitur erreicht, mehr hat er mit 18-19 Jahren nicht geschafft. Das ist Allgemeinausbildung, die uns das Grundrecht garantiert und bis jetzt musste noch niemand die Kosten zurück erstatten.
Ein Schnösel, der noch nichts im Leben geschafft hat. – das war ganz böser Kommentar in Echo on-line, nach dem Home Run, als Vettel erst „noch“ Vizemeister war. Na, da hat sich wohl viel Neid angestaut. Nichts geschafft? Er war in seiner Disziplin zweitbester auf der Welt. In welcher Disziplin bist du bei den ersten 20 auf der Welt? Oder in Deutschland? Aber doch mindestens bei den besten 5 in Heppenheim, oder! Er hat Heppenheim bekannt gemacht. Was machst du für deine Stadt? Der Schnösel ist Weltmeister geworden. Und jetzt?
Was das kostet! Alles aus unseren Steuern. Ja, solche Events, Home Run und ähnliche Festivitäten kosten viel Geld. Aber was sie bringen! Menschen haben Spaß und Freude, schöne Tage, Erinnerungen, beste, lebendige Werbung für die Stadt. Was kostet Beseitigung vom Vandalismus in Zügen, Graffiti, Polizei bei Fußball und Randale, Brückenbau ohne Straße? Bei Sebastians Auftritten wurde nichts demoliert, niemand verletzt.
Viele Tausende haben sich gefreut über die Veranstaltungen, sind stolz auf Sebastian und müssen nicht mehr erklären, wo Heppenheim liegt.
Andere schauen interessiert, neugierig oder auch etwas neidisch – und wir sagen: ja! wir wohnen hier. Es ist einfach schön.
Und wer Loch im Ganzen sucht, wird es auch finden, und dann ist wieder nicht gut, denn das Loch ist lang und nicht rund. Ojej…

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Sprüche

Montag, 22 Nov 2010 @ 18:58

Diese Sprüche vom 21.11.10 möchten wir nicht vergessen:
Sebastian:
– Isch bin im Momend e bissje baff. Mit so viele Leud häd`isch net gereschnet
– Ich bekomme ja manchmal Applaus, aber hier, vor eigenem Publikum, ist das viel schöner!
Zum Publikum, nachdem der Bürgermeister nächstes Treffen (u.A. Ehreneinbürgerung) im kleineren Rahmen erwähnt hat:
– Seht ihr? schon hat er euch ausgeladen, das können sie gut, die Politiker.
Über Alonso, der als einziger, immer noch nicht zum Sieg gratuliert hat:
– Hepprum hat`s em weggeschnappt.
„Friher war isch èn Casanova, do sin mer die Fraue hinneher galaafe. Aber des iss vorbei, seitdem isch kaa Handdasche mehr klau“ – Sebastian als Harald.

Ceylan Bülent:
– HP = Hilflose Person
– zu Sebastian: du hast den Türken richtig imprägniert.
– er fährt wie ein Türk, aggressiv, aber voll integriert
– ich bin sein Boxenluder
– wenn ich mit 23 so hoch geschossen hätte, dann wäre ich schon voll krank im Kopf.

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Vettel auf Hepprumerisch gebabbelt.

Sonntag, 21 Nov 2010 @ 22:13

So könnte sich ein Gespräch unter Hepprumern anhören.
Hast du Probleme es zu lesen? oder zu verstehen?
Das haben wir am Anfang hier auch gehabt. Ich bin manchmal verzweifelt nach der Arbeit Heim gekommen: O, Gott, ich verstehe die Leute nicht.
Aber das war vor 20 Jahren. Heute macht uns das nichts mehr aus, sogar manche Akzente haben sich in unser Sprachgebrauch eingeschlichen.
Es ist schwer mitten drin zu leben und nicht abzufärben.
(Extra, Heppenheim, 17.11.2010)

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Vettelmania in Vettelheim

Sonntag, 21 Nov 2010 @ 22:10

Ja!!!
Wir waren dabei, haben gehört, gesehen, gelacht, geklatscht, den Vettel-Finger gezeigt, gejubelt!
Es war einfach toll!
Die Menschenmassen – schwer zu schätzen wie viele, da wird die Zeitung morgen was dazu sagen – haben super Laune gehabt.
Sebastian ist pünktlich gekommen und der Teil der Veranstaltung hat viel länger gedauert, als ursprünglich geplant (sollte eine Stunde sein).
Vettel ist locker aufgetreten, entspannt, lustig, schlagfertig, aber so ganz normal, wie er hier aufgewachsen ist.
Er hat sich sehr gefreut, dass so viele ihn begrüßen wollten, hat vom letzten Rennen erzählt, wie auch von der Zeit danach. Die letzte Nacht war die erste, die er ruhig verschlafen hat. Weitere Termine stehen fest, Training läuft weiter – ein Weltmeister ist halt kein Privatmensch mehr.
Als unerwartete Überraschung hat er seinen neuen Freund mitgebracht, der sich als Sebastians „Boxenluder“ genannt hat – Ceylan Bülent.
Die Sprüche von beiden, dem Hepprumer Bub und dem Mannemer Türk, kann man gar nicht mehr nacherzählen, es waren soooo! viele, dass sich nur noch Lachen und Klatschen abgewechselt haben.
Bürgermeister Herbert, wie auch andere wichtige Personen, sind, wie die heiligen Könige, mit Geschenken gekommen: Eiswein vom Sebastians Geburtsjahrgang (1987), Stadttaffel „Vettelheim“, Autoschild „HP Weltmeister“ (Sebastian: aber die Plaketsche fehlen), wie auch Rotwein von der Partnerstadt Kaltern, den Sebastian mit „er macht zu“ kommentiert hat und Collage vom Home Run, und roter Hessenlöwe (wohl im Bezug auf Red Bull).
Es wurden noch manche Anekdoten erzählt. Auch mal Dialekt gesprochen, denn Ceylan hat Sebastian aufgefordert, „normal zu babbeln, denn das Oxford-Deutsch versteht keiner“. Wie sich das „normale Babbeln“ anhört – im nächsten Artikel.
Der heutige Tag bleibt allen sicher lange in Erinnerung. Ob unsere hübschen Gesichter im TV zu sehen waren (s. Bild 1) wissen wir nicht, denn die Sendung wurde life gesendet. Wir haben eigene Fotos.

Die ganze Sache ist ein riesiges Aufwerten für Heppenheim und wir erhoffen uns, dass jetzt auch Aufschwung zur Lösung mancher verstaubter Probleme kommt, die sich in Heppenheim unschön in den Alltag gefügt haben, aber in Vettelheim unakzeptabel sind.
Jubel für den Weltmeister
Mundart – Comedy mit dem Weltmeister
Fans bewundern Vettels Bodenständigkeit

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Vettel in Heppenheim 2.

Samstag, 20 Nov 2010 @ 20:26

Morgen erwarten wir das große Event.
Auch wenn die Zeit zwischen Erwarten und festem Termin sehr kurz war, muss die Stadt alles gut vorbereiten. Tausende Fans kommen, wollen eine Feier erleben, etwas von dem Empfang des Weltmeisters sehen und hören, etwas trinken und essen.
Wir haben abends neugierig einen Spaziergang zum Europaplatz gemacht, wo wir fleißiges Treiben im Dunklen beobachten konnten. Viele Stände wurden aufgebaut, Bühne, Red Bull Zelte, HR-Wagen (es kommen noch viel mehr), Grill vom Metzger Rettig (Steaks von grünen Kühen?…).

Der Vollmond leuchtete am Himmel, auch wenn etwas verschleiert. Wir hoffen morgen auf gutes Wetter, so richtig bergsträßisch: Sonne und blauer Himmel.
Ein bisschen heimische Sonne für den Weltmeister!

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Vettel in Heppenheim

Freitag, 19 Nov 2010 @ 18:05

Nach spannender Erwartung wurde heute offiziell der Besuch von Sebastian Vettel in der Heimatstadt bekannt gegeben.
Am Sonntag, den 21 November findet am Europaplatz die große Feier statt. Ab 12:00 läuft das Rahmenprogramm und um 14:30 wird Sebastian kommen. Eigentlich könnte er von zu Hause zu Fuß laufen, ist gleich um die Ecke, aber dann würde er vermutlich nicht zeitig ankommen…
Die Stadt erwartet viele Tausende Gäste, man spricht sogar von 100 000, wie bei Homerun im Sommer, deswegen wurde die Feier vom Parkhof auf den Europaplatz verlegt – gute Entscheidung, mehr Platz, alles rund um offen, Nähe Autobahn und so kommen die Menschenmengen gar nicht in die enge Stadt rein.
Die Heppenheimer freuen sich sehr über die neuen Ereignisse, überall sieht man Zeichen der Ehrung und Bewunderung, Zeitung schreibt täglich etwas neues, Menschen fühlen sich so euphorisch verbunden.
Und die Medien erwähnen weiterhin immer wieder unsere Stadt.
Es ist einfach schön!!!
Wir wohnen nicht mehr in einer kleiner Stadt zwischen Darmstadt und Heidelberg.
Wir wohnen jetzt in DIESEM Heppenheim!

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