Ein neuer Exot.

Passend zum letzten Thema, haben wir heute in Starkenburger Echo gelesen: in Heppenheim wachsen zwei Kakibäume. Der Eigentümer hat sie vor zehn Jahren gepflanzt, neben anderen Pflanzen aus seiner Heimat – Apulien.
KakiWie man auf dem Bild sieht, ist der Baum voll von Früchten (bekannt auch als Sharon), die jetzt noch in natürlicher Umgebung reifen können, denn sie brauchen dazu Kälte. Im Handel angebotene Kaki ist unreif und sollte zur vollen Geschmacksentwicklung in den Kühlschrank gelegt werden. Ich bin natürlich die angegebene Strasse entlanggefahren, in der Hoffnung, dass die Bäume sichtbar sind, leider wurde ich enttäuscht. Enttäuscht werden sicher nicht die Nachbarn des Hobbygärtners, die vermutlich alle gut mit den Früchten versorgt werden, den die Menge kann eine Familie nicht verbrauchen.

Also, zur Erinnerung – in Heppenheim wachsen: Feigen, Kiwi, Pfirsiche, Bananenstauden (leider ohne reife Bananen, da die Wärme zu kurz ist), viele exotische Bäume (z.B. Palmen, Bambus, Araukarie) und jetzt neu – die Kaki.

Fehlt nur noch das Meeresrauschen, Sand und 365 Tage Sonne. Wir arbeiten daran.

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Data: Dienstag, 18 Nov 2008 @ 18:22

Autor: Themengebiet: Himmel und Erde

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