Beitrags-Archiv für die Kategory 'In der Umgebung'

Margarethenschlucht

Montag, 16 Jun 2014 @ 16:19

Nicht weit von uns, ein Stündchen Fahrt in netter Landschaft tief im Odenwald, bis nach Neckargerach, liegt eine Schlucht.
Schon lange habe ich geäugelt mit einem Ausflug dahin. Aber, wie es manchmal ist… so weeeeit, nicht heeeute…
Jetzt haben wir uns fast spontan entschieden zu fahren. Die Stunde für die Fahrt ist schnell vergangen, vor allem, weil wir in die Ecke selten kommen (eigentlich gar nicht) und alles war uns neu. Die Berge sind höher, die Hügel grüner, am Neckar entlang – einfach nett und schön.

Die Margarethenschlucht ist im Ort ausgeschildert und der Weg läuft rund – rauf und runter, und das nicht wenig.
Wir dachten, dass wir uns (schlau) oben stellen und nach unten gehen. Haha. Später mussten wir doch nach oben. Aber es ist auf jeden Fall besser die Schlucht abwärts zu nehmen. Es ist leichter.
Schon am Eingang zum Pfad  im Wald wurden wir informiert: “Der Rundweg ist nicht weit, aber er hat es in sich. Für die Durchquerung der Schlucht sollten Sie unbedingt an gutes Schuhwerk denken. Am besten nehmen Sie auch ihr Mobiltelefon mit”.
Ok… Was erwartet uns?
[…]

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Die Obrunnschlucht

Sonntag, 11 Aug 2013 @ 19:06

Gestern waren wir im Wald wandern. Im Weschnitztal. Eine Stunde gesunder Waldweg, eine lange Erdfurche… Und da ist uns in Erinnerung gekommen, dass es im Odenwald eine Schlucht gäbe.

Aber Internet weiß alles, die richtige Schlucht wurde schnell gefunden.
Ja! da fahren wir morgen hin!

Gedacht, gesagt, getan.
Heute sind wir also nach Höchst zu Obrunnschlucht gefahren – ca 1 Autostunde durch den Odenwald, aber selbst die Fahrt war schon interessant, denn in diese Gegend kommen wir selten.
Etwas mit Bedenken haben wir den Autothermometer beobachtet, der abfallende Zahlen 20…19…18…17… zeigte. Ooo, wir haben keine Jacken gehabt, irgendwie trägt man doch so etwas nicht mehr in den letzten Wochen bei der höllischen Hitze.
Ach, was, dann laufen wir schneller.
Brauchten wir doch nicht. In der Schlucht war zwar frisch, aber angenehm, die Haut war ist schön kühl, aber nicht kalt.
Es war wie im Märchen, etwas andere Welt, Wurzelwege, kleine Steigungen, Holzbrücken, enge Pfade, Stufen aus Holzstämmen.
Und das Kindliche in uns wurde wach, weil uns um jede Ecke kleine bunte Überraschungen erwartet haben – Mühle, Schloß, Burg, Posthotel, Rübenzahl. Es sind Minibauten, vermutlich nach lokalen Legenden. Da hat es richtig Spaß gemacht immer wieder vom Pfad abzuweichen und sich alles näher anzuschauen oder „Perspektiven“ zu spielen.
Leider haben Hochwasserschübe aus der unweiten Vergangenheit auch hier Schäden angerichtet und einige Stellen abgerissen (die Wassermühle) oder mit dem Schlam angeschüttet, wie den Mäuseturm.
Es war ein wunderschöner Spaziergang, der auf jeden Fall wiederholungswert wäre – vor allem zu anderer Jahreszeit.

Den Ausflug haben wir in Vettershof in Mittershausen bei Schnitzel und Kochkäse beendet.

Mit einer anderen Schlucht äugeln wir schon länger – mit der Margarethenschlucht bei Neckargerach, aber sie liegt ca 70 km (durch Odenwald) weg und da müßte man mehr verbinden. Deswegen – heute nicht.
Haha, als wir zurück gekommen sind, hat Beate von einer Bekannten Post gehabt, die u.a. geschrieben hat, dass sie heute zu Margarethenschlucht fahren. Ist das nicht ein Zufall? Fast könnte man sich die zufällige Begegnung vorstellen.
Und noch gestern haben wir darüber gesprochen.

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Trutzburg lüftet ihre Geheimnisse. Teil 2

Sonntag, 5 Feb 2012 @ 14:34

In der Stadt war es nur scheinbar ruhig um die kleine Burg.
Denn es war ein reges Thema unter den Heppenheimern. Die Sache hat viel Interesse und Neugier geweckt und viele Spaziergänge wurden auf den Hasenberg verlegt (lese auch den vorherigen Artikel mit Kommentaren).
Gestern hat das „Starkenburger Echo“ fast eine ganze Seite der Geschichte gewidmet.
Auch SWR hat einen Beitrag darüber veröffentlicht:

Der Hausritter ist ein Imker Herr Volker S., den man in HP vom Wochenmarkt kennt und viele schon bei ihm Honig gekauft haben. Er verfolgt und realisiert die Idee schon seit 7 (9 werden auch genannt) Jahren. Ursprünglich sollte es ein ökologischer Naturerlebnispark für Kinder mit einem Lernzentrum werden. Volker (so nenne ich Hr. S. einfach halber weiter) wollte das Gelände für die Spaziergänger gestalten.
In einem der Türme sollte sogar eine Schriftstellerin Einzug halten.
Zum Bau wurde verschiedener Bauschutt verarbeitet, sowie Lehm vermischt mit Reisig vom Weinberg. Auf 30 x 30 Meter ist so nach und nach eine Burg mit allen Raffinessen gewachsen.
Leider ist Ritter Volkers Schwert stumpf geworden, er ist in finanzielle Schieflage geraten und kann sein Werk nicht vollenden, das Grundstück steht zu Versteigerung frei.
Der Stadt war das Vorhaben bekannt, denn seit Jahren beantragt Volker die Baugenehmigung, bekommt Absagen, Aufforderungen zum Abriss. Seine Akte ist dick – aber er ist seiner Idee treu geblieben in der Hoffnung, dass die Stadt irgendwann nachgibt…
Doch scheint die Maschinerie der Verwaltung gnadenlos zu mahlen. „Wirklich nichts zu machen“ – sagt der Kreisbeigeordnete Matthias Schimpf – „die Burg wird auf jeden Fall abgerissen“. Dabei würden die Abrisskosten bei Weitem den Grundstückswert übersteigen. Das Geld, das sonst der Abriss verschlingen würde, könnte man in Sicherheits- und Statikkontrolle investieren.
Rechtlich ist es natürlich OK. In den Weinbergen dürfen nur Gerätehütten (nicht größer als 4-5 Qm)  gestellt werden.
Wenn man jetzt nachgibt, weil es so schön und romantisch ist, dann…
Ja, ja, es ist klar…
Jedoch das Leben kann nicht nur durch strickte Regeln gesteuert werden. Manchmal ergeben sich aus ungeplanten Situationen wunderschöne Ergebnisse. Da heißt es auch mal nachgeben und flexibel sein. Wer weiß, wozu es gut wird?
Die Geschichte stammt schon aus der Bürgermeiser-G.Herbert-Ära. Wir können nur hoffen, dass der neue Bürgermeister Rainer Burelbach die illegale Burg zu seiner Sache macht, mal über den Rand der Gesetze (oder eben tiefer! rein) schaut und eine Lösung für die Legalisierung findet.
Manchmal bedeutet Nachgeben mehr Stärke, als Beharren.

RETTET DIE BURG !!!!!

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Trutzburg. Teil 1

Sonntag, 22 Jan 2012 @ 21:00

Gelesen im Starkenburger Echo.

Was hat man da plötzlich in Heppenheimer Weinbergen entdeckt?
Eine Trutzburg am Hasenberg, zwischen Maiberg und Erbach.
Da hat ein Grundstückeigentümer seine kindlichen ritterlichen Träume verwirklicht und über sieben Jahre mitten im Weinberg eine Burg gebaut.
Diese Tatsache ist zum Erstaunen aller Beteiligter bei einem Versteigerungstermin ans Licht gekommen.
Eine neue Burg? Zweite in Heppenheim? Illegal?!
Das Zeitungsbild hat viel versprochen…
Die Strecke ist nicht so lang, das müssen wir uns mal ansehen! Das können wir nicht so lassen!
So sind wir heute in die unbekannte Gegend – denn dort waren wir wirklich noch nie – losgegangen.
Es hat etwas gedauert, ein Stück hoch, kurz runter, Wind, Kapuzen an, volle Begeisterung in Jureks Augen (haha) und meine Entdeckungslust…
Und dann habe ich sie schon hinter einer Kurve entdeckt! Die illegale Burg.
Die Trutzburg im Wingert. Imposant. Unvorstellbar, dass bis jetzt unbekannt geblieben…
Sie hat Türme, Tore, Mauer, Innengänge, Oberburg, Unterburg und so viel Details, dass man die eingearbeitete Liebe und Faszination förmlich zwischen den Steinen riecht.
Liegen gelassenes Werkzeug, Zementwanne, Steine – deuten auf unterbrochene Arbeit und beweisen, dass das Werk der Vorstellung des Erbauers nach noch lange nicht fertig wäre.
Rundum Weinreben, Obstbäume.
Es war, wie im Märchen, so unrealistisch. Was ist das?
Das Grundstück soll verkauft werden. So etwas darf man nicht vernichten! Ich kann mir vorstellen, dass jetzt jemand es schon allein wegen der Burg kaufen könnte. Ein Romantiker, ein Freak.
Es handelt sich um zwei Grundstücke, zu 2800€ und 6000€ – auf welchem die Burg steht, geht aus dem Artikel nicht hervor.
Um die Genehmigung lässt sich sicher auch im nach hinein mit den Ämtern verhandeln. So was kann man doch nicht vernichten!!!!
Im Sommer, wenn alles rundum grün ist – will ich wieder dahin!

Bei der Gelegenheit haben wir auch im Wingert eine neue Sorte Wein entdeckt..:

Hohes C

Hohes C

Da freuen wir uns schon auf den Weinmarkt. Na, wegen Gesundheit.

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„Brennessel“ und „Coccola“

Sonntag, 17 Jul 2011 @ 14:33


Hemsbach, nicht weit hinter der hessischen Grenze, in Baden-Württemberg, 10 km von Heppenheim, hat ein altes kleines Kino „Brennessel„.
Im Eingang altes Buffet, riesiger altmodischer Tisch mit verschiedenen Stühlen, wo wartende sich bei Cola oder Bier setzen können, knarrende Dielen. Zwei kleine Kinosäle für jeweils 60-100 Zuschauer, bequeme rote Plüschsessel, auch Sofas für 2, in der Ecke ein Piano, quietschender Vorhang – nichts von der lauten, überfüllten Atmosphäre der modernen Kinos.
Das Kino spielt Kurzfilme, Diskussionsthemen, Preisfilme – so bisschen „andere“ als die Massen-Kassen-Produktionen.
Ich habe schon öfters das Programm in der Hand gehabt, etwas Interessantes gefunden, aber es hat sich nicht ergeben hinzugehen.
Am Freitag waren wir mit Freunden da und haben „Polnische Ostern“ gesehen.
Im Saal haben so 20 Gäste Platz genommen, wo sie wollten.
Der Film – eine Komödie über Vorurteile, Unsicherheiten, zwei Kulturen und Mentalitäten. Die Geschichte war einfach: ein deutscher Opa muss, nach dem Tod seiner Tochter, die Enkelin zum polnischen Vater und seiner Familie nach Tschenstochau (Częstochowa) geben. Um dem Jugendamt Beweise zu liefern, dass es dem Kind dort schlecht geht und es in armen Verhältnissen aufwachsen muss, macht er sich mit Kamera auf den Weg.
Ein schöner Film, ohne große Aktion, Dramatik, ohne tolle Musik, technisch manchmal schwach – aber einfach nett, lustig und auf jeden Fall sehenswert.
Da nicht alle polnische Sätze auf deutsch übersetzt waren und manche Schriften oder Situationen nur Polen verständlich sein konnten, hat man nach Lachen erkannt, wer von den Zuschauern polnische Wurzel hatte -die meisten.
Nur eine Szene mit Taufe in der Küche, über einer Schüssel, ohne Pfarrer – das haben nicht mal wir verstanden. Ob es an der Nähe zu Schwarzen Madonna gelegen hat, dass solche Taufe gültig wäre?

Der schönen lauen Abend haben wir, zurück aus dem „Ausland“, auf dem Heppenheimer Großer Markt, beim Spanier „Empanada“ verbracht. Die Knoblauchbrote und dicke Bohnen haben wir nicht so ganz wegen Hunger gebraucht, aber wegen der Lust.
Und die Lust wollten wir noch mit Eis auffüllen – gleich um die Ecke, in der Amtsgasse, wurde zum Weinmarkt eine neue Eisdiele eröffnet. „Coccola“ – mal schauen.
Na… Eiskugel zu 80 Cent – da muss das Eis aber verdammt gut schmecken.
Ja, Mango hat nach Mango geschmeckt, Kaffee nach echtem Kaffee. Lecker. Das Lokal ist klein, noch etwas nackig, aber vielleicht entwickelt es sich noch.
Und am Samstag morgens haben wir in Starkenburger Echo einen großen Artikel über „Coccola“ gelesen – der Eigentümer macht sein Eis nach der Arbeit als Manager in Frankfurter Seniorenheimen und die Prozedur hat er in einem Seminar gelernt. Bei der Produktion werden keine Fertigpulver, künstliche Aromen und Zusätze benutzt, nur natürliche Zutaten. Acha, Handkunstwerk hat eben seinen Preis. Im Winter will man dort Schokolade machen.
Hoffen wir, dass die Idee sich hält und entwickelt und Heppenheim um eine Spezialität reicher wird.

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Yoga

Freitag, 3 Sep 2010 @ 19:44

Die Jahre machen uns nicht jünger, nicht schöner, zwar manchmal etwas schlauer, aber man darf sich nicht darauf verlassen. Man muss etwas für sich tun, um das Rennen mit dem Kalender nicht zu verlieren…
Seit paar Wochen gehe ich mit zwei netten Nachbarinnen zur Yoga. Oder besser gesagt: fahre ich, denn es ist in Hemsbach. Damit verlassen wir Hessen und begeben uns nach Baden-Württemberg. Aber das macht nichts, in 10 Minuten sind wir da.
Katharina von Jyoti Yoga Center bringt uns die Geheimnisse der Körperbeherrschung bei. Und Mantra, Meditationen, Stand- und Umkehrübungen, Drehmitte im Körper, Strecken von ungeahnten Körperteilen (ich wusste nicht, was man so alles im Körper strecken kann… sogar in meinem), Eigenschaften der Luna- und Solarmenschen, sowie Hunde, Boa, Krieger, Atemtanz…
Die Möglichkeiten von Yoga und von Katharina sind unbegrenzt.
Mein Körper kämpft noch mit seinen Grenzen, und manchmal bekomme ich etwas Bedenken, ob mich Jurek wieder nimmt, falls die Drehung sich nicht zurück dreht.
Tolle anderthalb Stunde, mit Spaß, Schmerz, Entdeckung, nach der man sich entspannt, locker und irgendwie neu fühlt.
Schaut Euch, bitte die Bilder im Link, unter „kontaktieren Sie uns“. Echt, da bin ich dabei!! Kurz vorm Abheben…

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Der Schardhof

Sonntag, 15 Aug 2010 @ 14:33

Eine Entdeckung des Jahres!
Gestern wollten wir mit Freunden bisschen wandern und danach schön Essen.
Jurek hat einen Rundweg gefunden, um ein odenwälder Lokal. Genau das richtige für unsere Vorstellung. Fünf Kilometer, auf der Tromm. Odenwald in voller Pracht, Wald, Felder – schön. Unsere Freunde waren auch schon viele Jahre nicht in der Gegend. Auf dem Weg sind wir sogar zufällig am historischen Steinbruch angekommen.

Und… das schlimmste, was uns passieren konnte: es waren viele Pilze da, sogar direkt auf dem Weg, aber… wir haben nichts dabei gehabt, keine Tasche, kein Messer, nichts!!! O weh, o weh. Nur an einem Hexenröhling konnten wir nicht vorbeigehen, so prachtvoll war er.
Nach gelungenem Spaziergang sind wir im Schardhof eingekehrt. Und das war die Überraschung. In diesem verschlafenen Örtchen, weit von der Welt, haben wir so exzellent gegessen, wie schon lange nicht.
Schaut selbst:

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Weilburg

Mittwoch, 19 Mai 2010 @ 22:08

Weilburg gehört zwar nicht zu nahen Umgebung von Heppenheim, aber wenn man ein Stündchen Autofahrt Richtung Norden investiert (120 Km), kommt man in ein schönes Städtchen, das viel zu bieten hat, obwohl es mit 13 000 Einwohnern gerade mal die Hälfte von Heppenheim ausmacht.
– Die einzige in Deutschland Kristallhöhle. Sie stammt aus der Eiszeit und 350 Millionen Jahre haben ihre Wände mit Kristallen und Perltropfsteinen verziert. Das Wunderwerk der Natur wollten wir sehen. Mit Freunden, denn zu viert ist es lustiger.
Internet macht schlau: […]

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Weinlagenwanderung

Samstag, 1 Mai 2010 @ 19:18

Am 1. Mai werden die Bergstraße und Heppenheim zu einem riesigen Wanderlager. Da findet die traditionelle – diesmal schon zum 23 mal – Weinlagenwanderung statt. Die Strecke zieht sich über 22 Kilometer, von Heppenheim bis nach Zwingenberg. Man kann an jeder beliebigen Stelle ein- und aussteigen. Entlang der B3 fährt ein Shuttlebus.
Beim Wandern entlang der schönen Weinberge kann man sich an vielen Versorgungspunkten stärken und die Weinsorten probieren.
Bei gutem Wetter rechnen die Organisatoren mit ca. 40 000 Teilnehmer. Es ist einfach eine Völkerwanderung. Und das Gedränge gehört dazu. Unterwegs sind Jung und Alt, Kinder, Familien, Freunde, Nachbarn, Gruppen, Einzelne, Mensch und Hund. […]

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Zum Stall

Sonntag, 25 Apr 2010 @ 21:16

Das Wetter war schön, 25 Grad, Sonne, so richtiger Sommertag.
Man sollte die Liegen im Garten verlassen und die Knochen etwas in Bewegung bringen…
Wohin? Zum Reitstall Rutenhof in Lorsch, wo Carlchen steht.
Carlchen hat vier Beine, Mähne, Sattel und eigentlich ist Carlchen ein gaaanz großer Kerl.
Damit keiner im Nachteil ist, haben wir uns sportlich auf unsere Sättel geschwungen und radelten los. Die Popos, im Winter in weichen breiten Sesseln verwöhnt, haben uns schnell die neuen Formen spüren lassen. Doch wir sind tapfer, „mit Rauschen in den Ohren und Weiß vor den Augen“, an den saftigen Wiesen der Weschnitz, am Ziel angekommen. An die 5 Km Rückweg wollen wir noch nicht denken. Was sind schon 5? Unser Nachbar fährt zum Spaß 30-40! […]

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